Work – New York City

“ Erst die Summe der verschiedenen Perspektiven zeigt die Ausmaße des Stadtkerns.

„Manhattan I–V“ (2014)

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anhattan zu erkunden nimmt nicht nur direkt vor Ort viel Zeit in Anspruch. Auch im Nachhinein braucht es Zeit. Ein deutlichen Vorteil dieser ansonsten gern auf Postkartengröße reduzierten Ansichten verschafft auch hier das große Format. Denn egal ob Brooklyn Bridge, lange Straßenzüge in Richtung Bronx, Wassertanks auf den Dächern der Hochhäuser, leuchtende Werbeflächen am Times Square oder der tiefe Blick in den grünen Central Park – zwischen den Wolkenkratzern gibt es viel Ungesehenes zu entdecken. Diese Bildserie gibt all dies wieder und bieten dazu den Vorteil, die Stadt ohne Zeitdruck in ihrer Tiefe aufs Neue zu erleben.

“ Die perspektivische Ordnung in New York zu wahren, fällt vom Boden aus betrachtet schwer.

„Just 2“ (2014)

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ie Reduktion auf Weniges ist nur schwer möglich und bedarf langer Fußwege. Erst dann offenbart die Mega-Metropole rare Ansichten, die dem Massentourismus oft vorenthalten bleiben. Die Stadtdimensionen und das Verhältnis zwischen Stadt und Mensch im doppelten Sinne veranschaulicht das Bild „Just 2“. Obwohl zu dieser Zeit der öffentliche Fokus auf der Eröffnung der Besichtigungsplattform des neuen „One World Tade Centers“ lag, wurde ganz bewusst eine flache Perspektive gewählt, ohne dabei auf die neu emporstrebende Architektur verzichten zu müssen.

“ Ground Zero bietet eine unbeschreibliche Atmosphäre, die sehr lange nachwirkt.

„Ground Zero“ (2014)

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round Zero, Ort des Anschlags vom 11. September 2001, hat eine ganz besondere Wirkung, die nicht vieler Worte bedarf. An den Planken des in die Tiefe rauschenden Wassers finden sich die eingestanzten Namen der Opfer wieder. Die Wassergeräusche und Beleuchtung inmitten der Hochhauslandschaft beeindrucken sehr.

“ Vielfalt zeichnet das kulturelle Leben in der Großstadt New York aus und geht mit ihrer historischen Entwicklung Hand in Hand.

„BAWA – Black and White America“ (2014)

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usdrucksstarke Gesten mehrerer Personen stechen aus der Menschenmenge heraus und geben Raum für Interpretationen. In einer Miniaturlandschaft ähnelnden Abbildungsweise vergegenwärtigt „BAWA – Black and White America“ auf stark begrenztem Raum den kulturellen Schmelztiegel der von Immigration geprägten Großstadt.

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